Schon immer Inklusion – 25 Jahre Offene Hilfen der Lebenshilfe

OfffeneHilfenJubiläum

„Begegnung, Begleitung, Unterstützung – Schritt für Schritt auf dem Weg zur Inklusion“. Nach diesem Leitgedanken handeln die Offenen Hilfen der Lebenshilfe Erlangen seit 25 Jahren. Jetzt wurde das Jubiläum mit vielen Gästen im Pacelli-Haus der Katholischen Hochschulgemeinde groß gefeiert. Darunter auch Bürgermeisterin  Dr. Elisabeth Preuß: „Im Namen unserer Stadt bedanke ich mich für die engagierte Arbeit, die Sie schon all die Jahre tun.“

Thomas Hofmann, Vorsitzender der Lebenshilfe, betonte in seiner Begrüßung: „Die Offenen Hilfen – das ist schon immer Inklusion, längst bevor der Begriff durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung‘ eingeführt wurde.“ Die Dienstleistungen der Offenen Hilfen, so Leiterin Irmgard Lampa, lassen Menschen mit Behinderung teilhaben am gesellschaftlichen Leben und stärken sie in ihrer Selbstbestimmung.
Bei der Jubiläumsfeier kamen Nutzerinnen und Nutzer der Offenen Hilfen zu Wort. Sie machten deutlich, wie wichtig ihnen die Freizeitangebote der OBA sind: zum Beispiel der Öffentliche Freizeittreff im Pacelli-Haus, die Malangebote oder die Disco im E-Werk. Joachim Zapf weiß es zu schätzen, dass er Hilfe beim selbstständigen Wohnen bekommt und dass er sich mit der Assistentin gut versteht. Ines Medved mit ihrer Tochter Paula, sagte, wie froh sie ist, den Familienentlastenden Dienst in Anspruch nehmen zu können. Ihre Tochter strahlte dazu, denn sie freut sich immer sehr, etwas mit der Lebenshilfe-Betreuerin zu unternehmen.
Viele Ehrenamtliche arbeiten bei den Offenen Hilfen mit. Eine davon ist Michaela Schmitt: „Wir können hier viel Gutes tun und Schönes erleben. Deswegen kommen ich und meine Kollegen gerne hierher.“