Regnitz-Werkstätten sind Partner bei ZUSA – „Inklusion ist eine Chance für Unternehmen“

Besichtigung in den Produktionsräumen von „Der Beck“   v.l.n.r.: Karl-Heinz Miederer, Geschäftsführer der ACCESS gGmbH, Axel Lindner, Vorstand der GGFA, Alexander Beck, Juniorchef „Der Beck“, Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Alexander Tritthart, Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt sowie Martin Engelhardt, Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten in der Produktion von Der Beck.

Besichtigung in den Produktionsräumen von „Der Beck“
v.l.n.r.: Karl-Heinz Miederer, Geschäftsführer der ACCESS gGmbH, Axel Lindner, Vorstand der GGFA, Alexander Beck, Juniorchef „Der Beck“, Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Alexander Tritthart, Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt sowie Martin Engelhardt, Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten in der Produktion von Der Beck.

Unter dem Titel „ZusammenArbeit – Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt“ (ZUSA) will ein Konsortium aus zehn Projektpartnern Arbeitgeber in Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt überzeugen, mehr Beschäftigte mit Schwerbehinderung einzustellen. Die Regnitz-Werkstätten sind einer der Partner, die sich in dem Projekt engagieren.
Die Projektpartner machen arbeitsuchende Menschen mit Schwerbehinderung fit für den Arbeitsmarkt. Auf Seiten der Wirtschaft sollen Barrieren und Vorbehalte abgebaut werden. Geplant ist, bis März 2018 etwa 250 Menschen mit Schwerbehinderung für den Arbeitsmarkt zu aktivieren sowie mehr als 700 potenzielle Arbeitgeber zu kontaktieren.
Nach einer dreimonatigen Trainingsphase der ACCESS Integrationsbegleitung gGmbH folgt eine Arbeitserprobung in den Integrations- und Sozialbetrieben sowie in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung der beteiligten Projektpartner. Stefan Müller, Geschäftsführer der Lebenshilfe Erlangen und der Regnitz Werkstätten, sagte zu dem Projekt: „Wir bündeln, was wir an Kompetenzen haben.“