Mehr Menschen mit Beeinträchtigung können ihre Arbeit in der Werkstatt wieder aufnehmen

Die Regnitz-Werkstätten können ihren Betrieb unter besonderen Auflagen wieder aufnehmen. Foto: Harald Sippel

Lockerungen in der Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Regnitz-Werkstätten positiv aus.
Berufsbildungsbereich und Arbeitsbereich der Werkstatt: Menschen mit Beeinträchtigung dürfen seit dem 15. Juni mit bestimmten Auflagen wieder in der Werkstatt arbeiten. Jedoch ist das nur unter vorgegebenen Voraussetzungen wie Gesundheitszustand und Einhaltung von Hygiene-/Abstandsregeln) möglich. Wir müssen gewährleisten, dass diese Voraussetzungen gegeben sind und in jedem Einzelfall vor der Wieder-Aufnahme der Arbeit sorgfältig überprüfen. Um dies abzuklären, nehmen wir mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzeln telefonischen Kontakt auf.
Unbedingt beachten: Es dürfen nur Mitarbeitende in die Werkstatt kommen, die keine Krankheitssymptome haben und keinen Kontakt zu Covid-19-Infizierten haben/hatten. Selbst bei leichten Krankheitssymptomen müssen Sie zu Hause bleiben.
Förderstätte: Es darf weiterhin in allen bayerischen Förderstätten keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung stattfinden. 
Not-Betreuung: Die Möglichkeit einer „Not-Betreuung“ besteht daneben weiter, grundsätzlich auch für den Bereich Förderstätte. Dies ist der Fall, wenn eine angemessene Betreuung dauerhaft zuhause nicht gesichert werden kann.
Eine Beschäftigung und Betreuung in unserer Werkstatt wird aufgrund der Bestimmungen des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard unter sehr strengen Hygieneauflagen und Schutzmaßnahmen erfolgen, um das Infektionsrisiko klein zu halten.
Besuche in den Arbeitsgruppen der Werkstatt von Angehörigen, Betreuern und anderen Personen sind bis auf Weiteres nicht erlaubt. Bitte rufen Sie bei Anliegen an oder melden sich an der Pforte, warten dort bis Ihr Ansprechpartner kommt.
Für alle Fragen ist unser Begleitender Dienst weiterhin von Montag bis Freitag erreichbar: 09131 / 7671-31.