Irmgard Badura besuchte die Regnitz-Werkstätten

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Irmgard Badura (Mitte) mit Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe

„Gibt’s den Fisch mit Hut auch zum Anfassen?“ fragte Irmgard Badura beim Rundgang durch die Regnitz-Werkstätten. Ja, als Mosaik im Foyer der Werkstatt. Das freute die sehbehinderte Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Sie kam, um die Werkstatt der Lebenshilfe Erlangen kennenzulernen und sich mit der Leitung, dem Elternbeirat, dem Vorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe und dem Werkstattrat auszutauschen. Es ging zum Beispiel um Chancen und Risiken in der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Irmgard Badura interessierte sich für die Teilhabe in der Tagesförderstätte und die Übergangsmöglichkeiten aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention seien zu erreichen, wenn man damit anfange, über die Grenzen bisheriger Angebote und Strukturen hinaus zu denken. 
Gemeinsam mit der Lebenshilfe Erlangen setzt sich Irmgard Badura dafür ein, Beratungsstellen für das Thema Unterstützte Kommunikation in Bayern zu etablieren. Es wurde vereinbart, hier weiterhin eng zusammen zu arbeiten.