Die ersten Produktionsassistenten in den Regnitz-Werkstätten können ihre neue Aufgabe übernehmen

Produktionsassestent

Produktionsassistent Manuel Werner (rechts) erklärt einem Teilnehmer die Fertigung von Kreiseln.

Zwei Jahre drückte eine Gruppe erfahrener Mitarbeitenden der Regnitz-Werkstätten einmal im Monat die Schulbank: Sie qualifizierten sich zu „Produktionsassistenten“, kurz „PA“ genannt. Ziel war, zu lernen, mehr Verantwortung innerhalb der Gruppe zu übernehmen und so die Gruppenleitungen zu unterstützen.Vermittelt wurde Wissen über Behinderungen und Pflege-Hilfe bis hin zu Erster Hilfe, Arbeitssicherheit und Brandschutz. Auch die persönliche Kompetenz kam nicht zu kurz: Wie kleide ich mich? Wie trete ich gegenüber Kunden auf? Wie kann ich einen Streit schlichten?
Den Kurs „Qualifizierung Produktionsassistent/in“ haben die Regnitz-Werkstätten gemeinsam mit den Lebenshilfe-Werkstätten Schwabach-Roth, Fürth und Weißenburg entwickelt. Nach erfolgreicher Prüfung können nun voraussichtlich sechs PAs übernommen werden. Nach den guten Erfahrungen wird der PA-Kurs in eine neue Runde gehen: am 29. September ist die Informationsveranstaltung für den nächsten Durchlauf.