Weihnachtsaktion der Regnitz-Werkstätten in den Arcaden

Elfriede Hartmann (links) und Elfriede Heuser aus den Regnitz-Werkstätten haben den Engel gerne in ihre Mitte genommen.

300 Weihnachtssterne hat die Seniorengruppe der Regnitz-Werkstätten für den Nikolaustag in den Arcaden gefertigt. In Begleitung eines Engels haben die Mitarbeiterinnen mit Behinderung, Elfriede Hartmann und Elfriede Heuser, die Sterne an Kunden verteilt. Das war für die beiden etwas ganz Besonderes. Die Kunden haben sich gefreut, mit dem einen oder anderen kamen die Damen ins Gespräch. Schon länger gibt es eine gute Partnerschaft mit dem Centermanagement der Arcaden, die mit solchen Aktionen gerne auf die Leistungen von Menschen mit Behinderung in der Lebenshilfe aufmerksam machen.

Kristian Gäbler ist neuer Geschäftsführer

Stefan Müller (links) wird den neuen Geschäftsführer Kristian Gäbler noch bis März 2019 begleiten.

Seit dem 1. November führt Kristian Gäbler die Geschäfte des Lebenshilfe-Vereins e.V., der Stiftung Lebenshilfe Erlangen und der Regnitz-Werkstätten. Stefan Müller, mehr als 25 Jahre Lebenshilfe-Geschäftsführer, wird den 35-jährigen noch bis März begleiten und dann in die passive Phase der Altersteilzeit gehen.
Kristian Gäbler hat Management im Gesundheitswesen studiert und währenddessen als Rettungssanitäter gearbeitet. Seine berufliche Laufbahn begann er bei einem großen Klinikbetreiber und leitete in den vergangenen sechseinhalb Jahren Krankenhäuser verschiedener Größen in Baden-Württemberg und Hessen.
Der gebürtige Leipziger freut sich, nun die Entwicklung der Lebenshilfe Erlangen und die verschiedenen Bereiche der Behindertenhilfe mitzugestalten. Er sei dankbar, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. „Wichtig ist mir eine gute Zusammenarbeit mit den ehren- und hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen sowie mit Menschen mit Behinderung, ihren Eltern und Angehörigen. Wir werden gemeinsam Herausforderungen und Veränderungen der kommenden Zeit meistern.“

Aktion der Lions: 670 Krapfen für die Lebenshilfe und ihre Einrichtungen

Günter Hammerl, Werkstattrat und Mitarbeiter in der Lebensmittelkonfektionierung, hat mitgeholfen, die Krapfen auszuladen.

Auch in diesem Jahr hat der Lions Club Erlangen zum 11. November Krapfen für einen guten Zweck verteilt. Die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen freute sich sehr, wieder dabei zu sein. 670  Krapfen haben die Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten in Empfang genommen.Die Aktion ist den „Lions Sportkids“ gewidmet. Sie ermöglicht benachteiligten Kindern der Pestalozzischule an zusätzlichen außerschulischen Sport-Angeboten teilzunehmen. Die Bäckerei „Der Beck“ hat zu einem Sonderpreis gebacken und für jeden Krapfen gehen 50 Cent an die „Sportkids“.

25 Jahre Veeh-Harfen

Im Oktober 2018 konnten wir mit knapp 60 Mitarbeitern und Angehörigen das 25jährige Veeh-Harfen Jubiläum in den Regnitz-Werkstätten feiern. Seit nun 25 Jahren wird dieses Instrument bei uns unterrichtet. Wegbegleiter und ehemalige Dozentinnen waren eingeladen mit uns dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern. Nach Konzerteinlagen der einzelnen Unterrichtsgruppen, konnte bei Kaffee und einem leckeren Kuchenbuffet in lockerer Atmosphäre in Erinnerungen und Auftrittserlebnissen geschwelgt werden.Danke an all die fleißigen Bäckerinnen und das Engagement aller Beteiligten. Vielen Dank auch für das unermüdliche Engagement unserer Veeh-Harfen Dozentin Frau Michaela Kanawin.

ÜberraschungsEis

Großen Spaß hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten am Workshop ÜberraschungsEis „Müll ist nicht gleich Müll“. Bei diesem Projekt entstanden Eisskulpturen in Form von Mülltonnen. Die Teilnehmenden sammelten dazu „Abfall“ in der Werkstatt: Zum Beispiel Fehldrucke aus der Holzmontage oder kaputte Kabel. Mit Hilfe der Künstlerin Kerstin Schulz wurden die Materialien in Mülltonnenformen geschichtet und mit Eiswürfeln und Wasser gefüllt. Die Eisskulpturen waren am Nachhaltigkeitstag auf dem Erlanger Schlossplatz zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher waren dazu eingeladen, sich den „Müll“ aus dem Eis zu picken und zu diskutieren, ob es wirklich Müll gibt oder nur Material am falschen Ort?

Unter dem Motto „Herz zeigen“ wurden die Regnitz-Werkstätten mit 600 Euro bedacht

Yvonne Preuß, Filialleiterin vom dm-markt, freut sich, einen symbolischen Scheck an Anne Lallemand, Assistentin der Werkstattleitung, zu überreichen.

Der dm-drogerie-markt rückte mit der Aktion „Herz zeigen“ eine Woche lang lokales Engagement in den Fokus. Die Erlanger Filiale in der Cumianastraße hatte neben einer weiteren Organisation die Lebenshilfe mit den Regnitz-Werkstätten eingeladen, sich zu präsentieren. Die Kunden konnten in diesem Zeitraum vor Ort mit Herz-Kärtchen für ihren Favoriten gestimmt. Insgesamt 1000 Euro standen für beide Organisationen zur Verfügung. Die Lebenshilfe lag ein bisschen weiter vorn. Die Spende in Höhe von 600 Euro gehen an die Regnitz-Werkstätten.

Kehlköpfe beim 6. Kulturfestival inklusiv in Muhr am See

Die Kehlköpfe, die Play-Back-Gruppe der Regnitz-Werkstätten, sind beim 6. Kulturfestival inklusiv in Muhr am See dabei. Musik, Tanz und Theater wird am Sonntag, den 14. Oktober, von 9.30 Uhr bis 18 Uhr, geboten. Ort: Altmühlsee-Informationszentrum, Schlossstraße 4, 91735 Muhr am See. Die Kehlköpfe spielen um 12.30 Uhr. Neben Aufführungen gibt es Workshops und Mitmach-Aktionen und natürlich Speis und Trank.

Eisenbahnfans suchen Raum – Vorführung im Freizeittreff

Die Eisenbahnfans Andreas Hahn (links) und Joachim Zapf

Wir sind Freunde aus den Regnitz Werkstätten in Erlangen und haben eine Interessengemeinschaft für den Aufbau einer Modelleisenbahnanlage (EIG) gegründet.
Vor kurzem haben wir im Freizeittreff der Offenen Behindertenarbeit unsere Modelleisenbahn vorgeführt. Zu beobachten gab es eine Modelleisenbahn in Größe H0 (1:87) und eine in  Größe N (1:160). Dazu konnte man Züge der Deutschen Bundesbahn aus der Zeit von 1960 bis 1980 steuern. Die Besucher haben ein hohes Interesse gezeigt und waren von der aufgebauten Anlage fasziniert. Daher sucht die Interessengemeinschaft weitere Mitglieder.
Außerdem sind die Freunde der EIG weiterhin auf der Suche nach einem Raum für die Eisenbahn und weitere Modellbauaktivitäten. Das kann eine Garage, ein Abstellraum oder ein alter Schuppen sein. Wir freuen uns, wenn Sie sich melden.
Kontakt zur EIG vermittelt die Offene Behindertenarbeit: 09131/9207181.
Andreas Hahn und Joachim Zapf, Mitglieder der Eisenbahngruppe

Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann besuchte die Regnitz-Werkstätten

Von links: Peter Pfann, Werkstattleiter Reha, Frank Morell, Lebenshilfe-Vorsitzender, Matthias Laue, Werkstattleiter Technik, Alexandra Hiersemann und Günter Hammerl, Werkstattrat. In ihrer Mitte: Zainab Haideri, Teilnehmerin im Berufsbildungsbereich

„Ich bin der wichtigste Mann hier. Ich kümmere mich um Fragen der Kollegen,“ betonte Günter Hammerl gegenüber der bayerischen Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann. Sie war sehr interessiert, was der Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten über seine Aufgabe als Werkstattrat zu erzählen hatte.
Es war bereits ihr zweiter Besuch in der Lebenshilfe-Werkstatt und diesmal lernte sie auch Frank Morell kennen, seit Sommer 2017 neuer Vorsitzender der Lebenshilfe. Im Austausch mit ihm, Günter Hammerl, den Werkstattleitern Matthias Laue und Peter Pfann erfuhr sie viel Wissenswertes über die verschiedenen Arbeits-Bereiche, die Finanzierung und die Lebenshilfe allgemein.
Alexandra Hiersemann berichtete einiges über ihre politische Arbeit im Landtag sowie vor Ort und hob hervor, wie wichtig ihr ein ernsthaftes Miteinander zwischen allen Menschen sei und dass die Gesellschaft nicht auseinander brechen dürfe.
Das Treffen endete mit einem kleinen Rundgang durch die Werkstatt, bei dem die Landtagsabgeordnete den Berufsbildungsbereich, die Lebensmittelkonfektionierung und die Förderstätte kennen lernte.

1000 Euro für Honey Sweet von der Max und Justine Elsner Stiftung

Honey Sweet auf der Rampenschweinerei

Honey Sweet & The 7 Ups haben regelmäßig öffentliche Auftritte. Mit dabei sind auch Gastmusikerinnen und -musiker. Begeistert von der Band der Lebenshilfe und der Regnitz-Werkstätten zeigte sich das Publikum bei der letzten „Rampenschweinerei“ in Fürth. Für die musikalische Arbeit unter Leitung von Anita Rahm erhielten die Honeys  zum wiederholten Mal von der Max und Justine Elsner Stiftung eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Foto: Edda B. Lang