Großzügige Spende der Manfred-Roth-Stiftung

Den symbolischen Scheck überreichten Vorstand Dr. Wilhelm Polster (links) und Stiftungsrat Klaus J. Teichmann an Anja de Bruyn von der Lebenshilfe

Im Sinne von Manfred Roth, dem Gründer der Norma, setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit fort. Bei der Unterstützung für soziale Einrichtungen wird immer wieder auch die Lebenshilfe Erlangen bedacht. Aktuell erhielt sie 10.000 Euro für ihre neue Frühförderstelle in Erlangen Mitte.
Wenn ein Baby mit Beeinträchtigung zur Welt kommt oder sich später Auffälligkeiten in der Entwicklung zeigen, können Familien das Angebot der „Frühförderung und Beratung“ bis zum Schuleintritt in Anspruch nehmen. Insgesamt hat die Lebenshilfe vier Frühförder-Standorte, drei in Erlangen und eine in Eckental.
Die großzügige Spende der Manfred Roth-Stiftung ermöglicht der Lebenshilfe wichtige Therapiematerialien und -ausstattung für die neue Frühförderstelle in Erlangen Mitte anzuschaffen. Diese werden für die Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie eingesetzt.

IFS-Mitarbeitende beschenken Kinder der Frühförderung

Unter dem Weihnachtsbaum im Foyer von IFS Deutschland in Tennenlohe warten die Geschenke auf ihre Abholung.

Man kann schon von einer kleinen Tradition sprechen, denn bereits zum achten Mal beschenken Mitarbeitende von IFS Deutschland Kinder der Lebenshilfe-Frühförderung. Es werden Wünsche erfüllt und liebevoll verpackt. Die Leiterinnen der vier Frühförderstellen bedanken sich herzlich für diese Aktion und die Treue von IFS.

Kinder der Frühförderung zum siebten Mal beschenkt

Ewa Wittstock, Logopädin in der Frühförderung, hat die Geschenke für Kinder aller vier Frühförderstellen der Lebenshilfe entgegen genommen.

Schon seit vielen Jahren beschenken Mitarbeitende der Firma IFS Deutschland Kinder, die von der Lebenshilfe-Frühförderung begleitet werden. Auch in diesem Jahr sollte diese Weihnachtsaktion wegen Corona nicht ausfallen. Obwohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von IFS alle im Homeoffice sind, hat Karin Tropsch es organisiert und die Wunschliste der Kinder an ihre Kolleginnen und Kollegen verschickt. Pünktlich zur Abholung von der Lebenshilfe hatten alle die wunderschön verpackten Geschenke bei IFS am Empfang vorbeigebracht

Neue Frühförderstelle Süd

Julie gehört zu den Kindern, die von der Frühförderung sehr profitiert haben. Mittlerweile geht sie in die inklusive Partnerklasse der Lebenshilfe und Poeschke-Schule.

Wenn ein Kind in seiner Entwicklung auffällt oder mit einer Behinderung zur Welt kommt, ist die „Frühförderung und Beratung“ der Lebenshilfe Erlangen für die Familien da. Sie bietet ganzheitliche Hilfe und Unterstützung für Kinder und deren Eltern bis zum Eintritt des Kindes ins Schulalter.
Der Bedarf an Frühförderung wächst und die Lebenshilfe möchte zu einem guten Start ins Leben für die Kleinsten beitragen. Deswegen hat sie mit der Frühförderung Süd in Erlangen-Bruck, Goerdelerstraße 21, einen vierten Standort neben Erlangen- Röthelheimpark, -Büchenbach und Eckental eröffnet.
Das Angebot umfasst Logopädie, Ergo- und Physiotherapie, pädagogische und psychologische Förderung sowie Beratung. Für die Förderung beziehungsweise Therapie vor Ort stehen vielseitige Räume mit modernster Ausstattung zur Verfügung: darunter eine Kinderwerkstatt mit Matschtisch und zwei Motorikräume. Kontakt: Standortleitung Yvonne Burkert, 09131/9207-160.
Mit dem Standort Süd wird den Kindern und Familien eine wohnortnahe Versorgung angeboten. Schon jetzt leben hier viele junge Familien und durch die Wohnraumnachverdichtung werden es auf absehbare Zeit noch mehr.

Päckchen für Kinder der Frühförderung

von links: Olena Shmano mit Ihrem Sohn Illia, IFS-Geschäftsführer Marcus Pannier und Ulrike Storch von der Frühförderung

Mit viel Liebe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von IFS Deutschland mit Sitz in Tennenlohe Geschenke für Kinder der Frühförderung eingepackt. Bereits zum sechsten Mal hat IFS diese Weihnachtsaktion gestartet. „Die selbstgebastelten Wunschkärtchen bleiben bei uns nie lange am Weihnachtsbaum in unserem Foyer hängen“, so Karin Tropsch. Sie und Marcus Pannier, Geschäftsführer von IFS, haben die Päckchen in der Frühförderstelle persönlich vorbeigebracht. Der sechsjährige Illia Shmano konnte sein Geschenk an diesem Tag schon entgegennehmen.

Kisten, Röhren, Gartenschlauch – alles macht Musik

Auch dieses Jahr beteiligte sich die Frühförderstelle der Außenstelle Ost wieder am Sommerferienprogramm für Schulkinder der Gemeinde Eckental. Das Motto des inklusiven zweitägigen Workshops lautete: „Kisten, Röhren, Gartenschlauch – alles macht Musik!“ So wurden alte Milchtüten und Gummis zu Gitarren, Gartenschläuche und Trichter zu Posthörnern, Pappröhren mit Nägeln zu Rainmakern, Astgabeln und Kronkorken zu Rasseln und große Konservendosen zu Trommeln. Die Astgabeln sammelten im Vorfeld die „Wurzelkinder“ des Waldkindergartens der Lebenshilfe und die Konservendosen steuerte der Imbissverkauf vom „Lebensmittel Endreß“ bei. Es wurde eifrig gebastelt und am Ende gab es ein großes Konzert für die Eltern.

Einladung zum Treffen von Eltern und ihren Kindern mit Down-Syndrom

Die Frühförderung der Lebenshilfe, Außenstelle Ost, lädt Eltern und ihre Kinder mit Down-Syndrom zu einem Treffen ein. Und zwar am Mittwoch, den 19. September, Beginn ist um 15.45 Uhr. Bei schönem Wetter trifft man sich auf dem Spielplatz beim Gleis 3, Neunkirchner Straße 7 in Eckental-Eschenau. Sonst in den Räumen der Frühförderung in Eschenau, Eschenauer Hauptstraße 18. Damit Eltern Gelegenheit zum Austausch haben, werden die Kinder betreut. Um hier das Personal planen zu können, bitten wir um Anmeldung. Mail: christa.heinrichsmeier@lebenshilfe-erlangen.de, Telefon 09126-27499-99 oder 0171-3616981

Inklusives Ferienangebot kam gut an

Begeistert sagte die Frühförderstelle Eckental zu, als sie das Jugendbüro der Gemeinde bat, sich mit einem inklusiven Angebot am Sommerferienprogramm zu beteiligen. An zwei Tagen wurden die Räume der Außenstelle Ost zu einer „Kreativwerkstatt“. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren gestalteten trendige Stoffrucksäcke. Zur Verfügung standen: Stoffmalfarben für Hand- und Fußabdrücke, diverse Stempel, glitzernde Pailletten, Materialien zur Herstellung von Kordeln mit Federn oder Perlen, Stoffe zum Aufbügeln und so weiter. In entspannter Stimmung wurde gemalt, gedruckt, genäht  – jeder nach individuellem Geschmack und eigenen Fähigkeiten. Die Kinder konnten sich jederzeit an die Mitarbeiterinnen der Frühförderung wenden, wenn sie Hilfe brauchten, halfen sich teilweise auch untereinander oder gaben sich gegenseitig Tipps und Anregungen. Heraus kamen lauter wunderbare Einzelstücke!

Weihnachtswünsche für Kinder der Frühförderung erfüllt

Karin Tropsch von IFS (rechts) freut sich, die Weihnachtspäckchen für die Frühförderung an Anja de Bruyn von der Lebenshilfe zu übergeben.

Zum fünften Mal haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von IFS Deutschland mit Sitz in Tennenlohe Kinder der Frühförderung zu Weihnachten bedacht. 30 selbst gebastelte Wunschkarten hingen am Tannenbaum im Foyer von IFS und waren schnell gepflückt. Anja de Bruyn von der Lebenshilfe hat die liebevoll verpackten Päckchen zum Verteilen an die Mädchen und Jungen in Empfang genommen. Die Frühförderung freut sich sehr über diese schöne Aktion und das treue Engagement der IFS-Mitarbeitenden.

Eltern und Kinder sollen sich positiv erleben – neue Frühförderstelle in Eckental

FrühfrderungHängematteSchöne helle Räume, zentrale Lage mit Parkmöglichkeiten und ein engagiertes Team zeichnen die neue Frühförderung der Lebenshilfe in Eckental aus. Davon konnten sich die vielen Gäste bei der Einweihung überzeugen, darunter die Eckentaler Bürgermeisterin Ilse Dölle und die stellvertretende Landrätin Gabriele Klaußner. „Die Lebenshilfe ist eine Lebensbegleiterin und ich bin stolz, dass die Lebenshilfe gerne in Eckental ist“, sagte Ilse Dölle, Bürgermeisterin von Eckental in einem Grußwort.
Die erfahrene Heilpädagogin Christa Heinrichsmeier leitet die Frühförderung in Eckental und hob hervor, dass es ihr ganz wichtig sei für Eltern und Kinder da zu sein: „Die Familien sollen sich entspannt und positiv erleben. Vor Kurzen lag eine Mutter mit ihrem Kind mit Down Syndrom und ihrem Säugling in unserer Riesen-Hängematte und meinte, wie schön das in dem Schwebeding sei. So soll es sein, es geht nicht nur darum, ein Förderprogramm zu absolvieren.“
Die Eckentaler Außenstelle ermöglicht ein umfassendes Therapie- und Beratungsangebot, wie zum Beispiel: Spielerische Entwicklungsförderung und psychologische Beratung, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Neben den individuellen Therapien soll es eine Psychomotorikgruppe geben. Es sind ein Spielraum, einen Werkraum und einen großzügiger Motorikraum vorhanden. Kontakt: Frühförderstelle in Eckental-Eschenau, Eschenauer Hauptstraße 18, Ärztehaus, 1. Stock) Telefon 09126-2749999.