Tassen mit Wunschmotiv

Unter dem Label „Unikater“ haben die Regnitz-Werkstätten Tassen mit verschiedenen Motiven im Angebot. Die Tassen können auch mit Ihren individuellen Wunschmotiven gestaltet werden. Der Preis liegt zwischen 6.90 und 9.50 Euro. Ebenso produziert die Werkstatt eine Edelstahltasse, die an einen Rucksack gehängt werden kann. Kontakt: stefan.krebs@regnitz-werkstaetten.de, Telefon 09131/767117.

Sabine Grötsch hat die stellvertretende Werkstattleitung übernommen

Sabine Grötsch, stellvertretende Werkstattleitung

2011 fing Sabine Grötsch in den Regnitz-Werkstätten an und seit 2012 leitet sie den Begleitenden Dienst. Nun hat die 52-jährige eine weitere Aufgabe übernommen und ist stellvertretende Leiterin der Werkstatt. „Die Arbeit macht mir viel Spaß und ich freue mich, jetzt noch mehr für die Werkstatt verantwortlich zu sein.“

Neue Gruppenassistenten

Vier Mitarbeiter aus den Regnitz-Werkstätten haben erfolgreich die Qualifizierung zur Gruppenassistenz abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit drei weiteren mittelfränkischen Lebenshilfe-Werkstätten wird seit einigen Jahren die zweijährige Qualifizierung angeboten. Mitarbeiter der Werkstatt können sich so weitebilden und ihr Wissen in Theorie und Praxis angelehnt an den Berufs- und Werkstattalltag erweitern und vertiefen. Die Mitarbeiter nahmen dazu regelmäßig an Schulungen teil, lernten für die Zwischenprüfung und bestanden alle erfolgreich mit guten Noten die praktische und die theoretische Abschlussprüfung. Im feierlichen Rahmen übergab die Werkstatleitung Herr Laue Nadine Karg, Carmen Reis, Sabrina Linke und Martin Engelhard die Zertifikate. Herr Laue lobte die vier für ihren Einsatz und ihr Engagement, das zukünftig eine große Unterstützung im Gruppenalltag der Werkstätten darstellt.

25 Jahre Veeh-Harfen

Im Oktober 2018 konnten wir mit knapp 60 Mitarbeitern und Angehörigen das 25jährige Veeh-Harfen Jubiläum in den Regnitz-Werkstätten feiern. Seit nun 25 Jahren wird dieses Instrument bei uns unterrichtet. Wegbegleiter und ehemalige Dozentinnen waren eingeladen mit uns dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern. Nach Konzerteinlagen der einzelnen Unterrichtsgruppen, konnte bei Kaffee und einem leckeren Kuchenbuffet in lockerer Atmosphäre in Erinnerungen und Auftrittserlebnissen geschwelgt werden.Danke an all die fleißigen Bäckerinnen und das Engagement aller Beteiligten. Vielen Dank auch für das unermüdliche Engagement unserer Veeh-Harfen Dozentin Frau Michaela Kanawin.

ÜberraschungsEis

Großen Spaß hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten am Workshop ÜberraschungsEis „Müll ist nicht gleich Müll“. Bei diesem Projekt entstanden Eisskulpturen in Form von Mülltonnen. Die Teilnehmenden sammelten dazu „Abfall“ in der Werkstatt: Zum Beispiel Fehldrucke aus der Holzmontage oder kaputte Kabel. Mit Hilfe der Künstlerin Kerstin Schulz wurden die Materialien in Mülltonnenformen geschichtet und mit Eiswürfeln und Wasser gefüllt. Die Eisskulpturen waren am Nachhaltigkeitstag auf dem Erlanger Schlossplatz zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher waren dazu eingeladen, sich den „Müll“ aus dem Eis zu picken und zu diskutieren, ob es wirklich Müll gibt oder nur Material am falschen Ort?

Caddy von der Aktion Mensch für die Förderstätte der Regnitz-Werkstätten

Werkstatt-Geschäftsführer Stefan Müller und Förderstätten-Leiterin Heike Zitzelsberger mit den Betreuten Claudia Stöcklein (links) und Maike Klaas

Die Aktion Mensch fördert immer wieder Projekte und Anschaffungen der Lebenshilfe Erlangen. „Jetzt hat die Förderstätte der Regnitz-Werkstätten einen VW-Caddy bekommen“, freuen sich Werkstatt-Geschäftsführer Stefan Müller und Förderstätten-Leiterin Heike Zitzelsberger.
In der Förderstätte erfahren Menschen mit schwerer Behinderung Unterstützung sowie Förderung und übernehmen kleine Arbeitsaufträge. Der Caddy bietet ausreichend Möglichkeit, Rollstuhl und Gehhilfen zu transportieren. 35.620 Euro betrugen die Anschaffungskosten, für das Auto, davon hat die Aktion Mensch 24.933 Euro übernommen. Der Rest war der Eigenanteil der Regnitz-Werkstätten.

Große Faschingsparty im E-Werk

Fasching_2017_TanzreiheZum zweiten Mal feierten die Regnitz-Werkstätten ihren Fasching gemeinsam mit der Offenen Behindertenarbeit (OBA) im E-Werk. 350 Gäste tanzten und hatten Spaß. Die Faschings-Gesellschaft „Narrlangia“ bot ein tolles Bühnenprogramm. Reinhardt und Laura sorgten für gute Musik. Die OBA mit der Bäckerei „Der Beck“ und das Küchen-Team der Regnitz-Werkstätten verpflegten die Gäste bestens. Ein rundum fröhlicher Abend!

Werkstatt beim Tanzflashmob gegen Frauengewalt in Erlangen

One_BillionRising_Feb.2017Die Tanzgruppe von Angela Gräf (Foto) beteiligte sich an der Initiative One Billion Rising gegen Frauenmisshandlung und Demütigung. Weltweit wurden am 14. Februar eine Milliarde Menschen aufgerufen, mit öffentlichem Tanz ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen.

Gemeinsam etwas für Erlangen tun

saubere-stadt‚Der Umwelt zuliebe‘ beteiligten sich die Regnitz-Werkstätten an der Aktion ‚Saubere Stadt – Sauberer Wald – Saubere Gewässer‘ der Stadt Erlangen. Die Montage 3 und die Montage 7 sammelten mit insgesamt 12 Personen drei Säcke Müll und durchkämmten das Wohngebiet der Goerdelerstraße und das Gebiet um den Brucker Friedhof. Der Berufsbildungsbereich lud zu dieser Aktion die Filialleiter der Hypovereinsbank ein um gemeinsam die Brucker Lache von Unrat zu befreien. Mit insgesamt 35 Helfern kamen sechs Müllsäcke zusammen. Über den gesamten Tag entstand ein unkomplizierter und wertschätzender Umgang miteinander. Die Krönung war der gemeinsame Spielenachmittag.

Seniorengruppe näht Taschen für AREVA

Elisabeth Förtsch (rechts) und Elfriede Heuser (links) zeigen stolz die in der Seniorengruppe entstandenen Taschen.

Elisabeth Förtsch (rechts) und Elfriede Heuser sind stolz auf die genähten Taschen.

Nein, diese beiden gut gelaunten Teilnehmerinnen aus der Seniorengruppe kommen nicht vom Einkauf. Sie haben vielmehr dafür gesorgt, dass andere bald schöner einkaufen können. AREVA hatte angefragt, ob die Regnitz-Werkstätten ausgediente textile Plakate zu Taschen vernähen können. Diese werden dann wiederum weiterverkauft. Der Erlös wird einem sozialen Zweck zukommen. Diese Form des „Upcyclings“ hat die Werkstatt gerne mitgemacht und insgesamt 60 individuelle Werke gefertigt.
Übrigens: Es ist nicht unsere erste Kooperation mit AREVA. Bereits 2013 hatten wir engen Kontakt, als eine ganze Gruppe AREVA-Mitarbeiter/innen zum „Rollentausch“ für einen Tag bei uns hospitierte. Im Gegenzug hat eine Gruppe aus den Werkstätten das Unternehmen besucht. Und auch beim firmeninternen Herbstfest sind wir in diesem Jahr vertreten.