Großzügige Spende der Manfred-Roth-Stiftung

Den symbolischen Scheck überreichten Vorstand Dr. Wilhelm Polster (links) und Stiftungsrat Klaus J. Teichmann an Anja de Bruyn von der Lebenshilfe

Im Sinne von Manfred Roth, dem Gründer der Norma, setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit fort. Bei der Unterstützung für soziale Einrichtungen wird immer wieder auch die Lebenshilfe Erlangen bedacht. Aktuell erhielt sie 10.000 Euro für ihre neue Frühförderstelle in Erlangen Mitte.
Wenn ein Baby mit Beeinträchtigung zur Welt kommt oder sich später Auffälligkeiten in der Entwicklung zeigen, können Familien das Angebot der „Frühförderung und Beratung“ bis zum Schuleintritt in Anspruch nehmen. Insgesamt hat die Lebenshilfe vier Frühförder-Standorte, drei in Erlangen und eine in Eckental.
Die großzügige Spende der Manfred Roth-Stiftung ermöglicht der Lebenshilfe wichtige Therapiematerialien und -ausstattung für die neue Frühförderstelle in Erlangen Mitte anzuschaffen. Diese werden für die Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie eingesetzt.

Ich prüfe Leichte Sprache-Texte

Nadine Karg (links) und Sarah Heindel sind ein gutes Team.

Mein Name ist Nadine Karg. Ich habe ein Jahr eine Weiterbildung zur „Büro-Praktikerin Leichte Sprache“ gemacht. Dabei habe ich auch Büro-Tätigkeiten kennen gelernt. Aber am wichtigsten ist: Ich kann Texte in Leichter Sprache prüfen. Die Weiterbildung habe ich mit einem guten Ergebnis abgeschlossen: Ich habe 90 von 100 Punkten erreicht. Ich arbeite in einem Büro im Gemeinschaftlichen Wohnen der Lebenshilfe. Das ist ein Außen-Arbeitsplatz von der Werkstatt. Arbeit Erlangen begleitet das. Ich bin mit meiner Ansprech-Partnerin im Büro. Das ist Sarah Heindel.

Beratung rund um das Thema Pflege

Foto: David Maurer/Lebenshilfe

Beim neuen Pflegestützpunkt der Stadt Erlangen gibt es Beratung und Hilfe rund um das Thema Pflege. Drei Ansprechpartnerinnen stehen Ihnen zur Verfügung. Die Beratung ist individuell, umfassend, neutral und kostenfrei. Sie können sich umfassend informieren, erhalten Unterstützung bei Antragsstellungen und Finanzierungsfragen, pflegende Angehörige werden zu Entlastungs- und Unterstützungsangeboten beraten. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich an den Pflegestützpunkt wenden. Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch zu Hause. Grundsätzlich empfiehlt sich eine Terminvereinbarung. Termine sind auch außerhalb der Sprechzeiten möglich. Kontakt: 09131/862329, pflegestuetzpunkt@stadt.erlangen.de , www.erlangen.de/pflegestuetzpunkt, Sprechzeiten: Montag 9 -11 und 14-16 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr.

Spendenaufruf für Menschen mit Beeinträchtigung im Libanon

Seit 2018 sind die Stadt Erlangen und die nordlibanesische Kommune Bkeftine durch eine Projektpartnerschaft verbunden. In der aktuellen schweren Krise des Libanons rufen alle Erlanger Projektpartner*innen dazu auf – auch die Lebenshilfe gehört dazu – der Behindertenorganisation „Wahat Al-Farah“ mit Spenden zu helfen. Zurzeit wird dort mit Unterstützung der „Umweltstation Jugendfarm“ eine Einrichtung mit tiergestützter Pädagogik aufgebaut.
Der Libanon befindet sich in einer großen Wirtschaftskrise. Auch unsere libanesischen Partner*innen sind stark davon betroffen. Mit Hilfe des Erlanger Vereins „Freunde der Oase der Freude e.V.“ ist es bisher gelungen, das notwendige Fachpersonal bei Wahat Al-Farah zu halten. Dennoch wird momentan dringend weitere Hilfe benötigt, damit die Kinder, aber auch Mitarbeiter*innen die Schule und die Werkstätten von Wahat Al-Farah mit dem Bus erreichen können. Viele kommen aus den umgrenzenden Gemeinden und müssen oft einen langen Weg auf sich nehmen. Treibstoff ist knapp und teuer. Die Kosten hierfür können nicht von Wahat Al-Farah gedeckt werden und die meisten Familien können sich die Kosten für den täglichen Schulweg nicht mehr leisten.
Die Stadt Erlangen, die Jugendfarm und die Lebenshilfe bitten um Ihre Unterstützung. Der Verein „Freunde der Oase der Freude e.V.“ stellt sicher, dass jeder Euro direkt dort ankommt. Bitte spenden Sie an „Freunde der Oase der Freude e.V.“ über das Online-Spendenportal der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

Ein Weihnachtsbaum fürs Klassenzimmer

Wie im letzten Jahr haben wir Schülerinnen und Schüler aus der Klasse MS4 der Georg-Zahn-Schule einen vorweihnachtlichen Ausflug nach Uttenreuth gemacht. Bei Simone von „Christelbäume“ durften wir uns wieder einen kleinen Weihnachtsbaum für unser Klassenzimmer aussuchen und selbst absägen. Im Anschluss an diese Anstrengung stärkten wir uns bei einer gemütlichen Brotzeit und warmen Punsch und haben das eine oder andere Geschenk für unsere Eltern am kleinen Verkaufsstand besorgt. Nun erfreuen wir uns über unserem Tannenbaum im Klassenzimmer.

IFS-Mitarbeitende beschenken Kinder der Frühförderung

Unter dem Weihnachtsbaum im Foyer von IFS Deutschland in Tennenlohe warten die Geschenke auf ihre Abholung.

Man kann schon von einer kleinen Tradition sprechen, denn bereits zum achten Mal beschenken Mitarbeitende von IFS Deutschland Kinder der Lebenshilfe-Frühförderung. Es werden Wünsche erfüllt und liebevoll verpackt. Die Leiterinnen der vier Frühförderstellen bedanken sich herzlich für diese Aktion und die Treue von IFS.

Überraschung für den Inklusiven Kindergarten Büchenbach

Schon 2015 hat sich die Mönau-Apotheke in Büchenbach entschieden, in der Weihnachtszeit zu spenden statt zu schenken. Jedes Jahr wird eine andere Einrichtung bedacht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Roland Besel entscheiden mit, auf wen die Wahl fällt. Dieses Jahr war es der Inklusive Kindergarten Büchenbach. Leiterin Christine Mattke (rechts) freute sich sehr, dass Roland Besel persönlich einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro vorbeigebracht hat. Davon werden drei neue Fahrzeuge für den Garten angeschafft. Als Dankeschön hatten die Kinder ein schönes weihnachtliches Plakat gestaltet.

Krapfen für einen guten Zweck

Mitarbeitende der Lebensmittelkonfektionierung der Regnitz-Werkstätten haben insgesamt 700 Krapfen entgegen genommen.

„Zeigen Sie Herz mit unseren Krapfen“ – unter diesem Motto hat der Lions Club diese Hilfsaktion ins Leben gerufen. In diesem Jahr war es der 8. Erlanger Krapfenschmaus zum Sankt Martins-Tag und Faschingsanfang. Die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen wurde auch wieder von der Max und Justine Elsner-Stiftung mit 700 Krapfen beschenkt. Die Bäckerei „Der Beck“ hat zu einem Sonderpreis gebacken und für jeden Krapfen gehen 50 Cent an ein soziales Projekt für bedürftige und benachteiligte Kinder.

Inklusive Erziehung in Krippe, Kita und Grundschule

Professor Ferdinand Klein war bei den Anfängen der Lebenshilfe Erlangen mit dabei. Er hat damals an der Jean-Paul-Schule unterrichtet und auch eine Lebenshilfe-Klasse übernommen. Nach wie vor verfolgt er die Entwicklung der Lebenshilfe mit Interesse. „Durch das „Treffpunkt-Magazin“ bleibe ich ihr verbunden, die nun zu neuen Ufern weiter schreitet.“
Er wirkte als Erziehungswissenschaftler im Fachgebiet Heilpädagogik an verschiedenen Universitäten, darunter Würzburg und Mainz. Er hat sich viel mit dem Thema Inklusion beschäftigt, so auch in seinem letzten Buch mit dem Titel: Inklusive Erziehung in Krippe, Kita und Grundschule. Es ist gut verständlich, bietet vielfältige Fallbeispiele und praktische Tipps. Das Buch kostet 19,95 Euro, hat 168 Seiten, ISBN 978-3-96304-601-8. Online zu bestellen unter www.bhl-verlag.de

Freude über neue seniorengerechte Kegelbahn

Gespannt und mit Vorfreude warteten die Besucherinnen und Besucher der Seniorentagesstätte auf die Einweihung der neuen Kegelbahn. „Da es für viele nicht mehr möglich war, an dem ursprünglichen Kegelangebot teilzunehmen, suchten wir nach einer Alternative“, so Lebenshilfe-Mitarbeiter Patrick Beck. Nun ist man fündig geworden und die neue seniorengerechte Kegelbahn kommt gut an.