Werkstatt beim Tanzflashmob gegen Frauengewalt in Erlangen

One_BillionRising_Feb.2017Die Tanzgruppe von Angela Gräf (Foto) beteiligte sich an der Initiative One Billion Rising gegen Frauenmisshandlung und Demütigung. Weltweit wurden am 14. Februar eine Milliarde Menschen aufgerufen, mit öffentlichem Tanz ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen.

Das Chromsom 21 durch das Mikroskop anschauen und mehr – Ausstellung zum Down-Syndrom

TouchdownIch heiße Uli Kanawin. Als betroffener Mensch mit Down-Syndrom bin ich mit meinen Eltern nach Bonn gefahren. Dort wird zurzeit in der Bundeskunsthalle die Ausstellung „Touchdown“ gezeigt. Es geht um das Down-Syndrom. Ich war sehr beeindruckt. Es war interessant, durch das Mikroskop zu schauen und das Chromosom 21 zu sehen. Ein Teil der Ausstellung ging über die Geschichte des Arztes John Langdon Down. Er hat das Down-Syndrom entdeckt. Es gab viel zu lesen und zu hören, auch viele Fotos von Menschen mit Down-Syndrom und Kunstwerke.
Für meine Eltern war es auch ein besonderer Ausflug. Das sagt meine Mutter: „Die Ausstellung war ein Spiegel dessen, was mein Leben über die letzten 34 Jahre bedeutet hat. Einige Geschichten führten mich in meine eigene Vergangenheit. Andere empörten mich oder rührten mich zu Tränen, vor allem wenn etwas sehr schwer war zu erreichen. Auch wenn es leichter geworden ist, Menschen mit Down-Syndrom auf ihrem Weg zu begleiten, so ist es noch lange nicht selbstverständlich, ihnen die Rechte auf Verwirklichung ihrer Lebenswünsche zuzugestehen. Die Abteilung über die Nazi-Zeit habe ich ausgelassen. Das halte ich nur sehr schlecht aus, aber es ist wichtig, daran zu erinnern.
Die Ausstellung „Touchdown“ dauert noch bis zum 12. März. Infos: www.bundeskunsthalle.de

Sparkasse hat bei ihren jährlichen Spendenaktionen – auch die Lebenshilfe bedacht

SpendenSparkasseGleich zweimal – Ende 2016 und Anfang 2017 – hat die Sparkasse die Lebenshilfe bedacht. Im Rahmen der Weihnachtsspenden-Aktion erhielt sie 1000 Euro, um für den neuen inklusiven Waldkindergarten in Eckenhaid Spielgeräte anzuschaffen. Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Müller nahm die Spende von den beiden Sparkassen-Vorständen Johannes von Hebel, Vorsitzender (links), und Walter Paulus-Rohmer entgegen (Foto).
Im Januar wurde die Jahresspendenaktion ebenfalls mit einer Feierstunde begangen. Hier erhielt die Lebenshilfe für ihre Arbeit mit behinderten Menschen 1500 Euro. „Soziales Engagement ist einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer Gesellschaft und gerade heute ein wesentlicher Beitrag für ein harmonisches Miteinander“, betonte der Sparkassenvorstand.

Lebenshilfe-Band spielte für die vom italienischen Erdbeben Betroffenen – fast 1500 Euro Erlös

BenefizkonzertHoneysVolles Haus und gute Stimmung, so lässt sich der Erfolg des Benefizkonzertes am 21. Januar von „Honey Sweet & The 7 Ups“ (Foto) in der Georg-Zahn-Schule zusammenfassen. Die Band der Lebenshilfe Erlangen hat gemeinsam mit den „Kehlköpfen“ und der Trommelgruppe DrumForFun Musik für einen guten Zweck gemacht: Der Erlös von fast 1500 Euro geht an die vom italienischen Erdbeben Betroffenen. Die Idee dazu hatte Uli Kanawin, Sänger der „Honeys“. Die Band hat eine besondere Beziehung zu der vom Erdbeben zerstörten Region. Schon dreimal erlebte sie dort eine Zeit mit viel Musik und bereichernden Begegnungen. Die Veranstaltung war auch der Auftakt des Jubiläumsjahres „30 Jahre Honey Sweet & The 7 Ups on Tour“.

Gerd Bißbort unterstützt die Arbeit der Lebenshilfe

Spende_BißbortZum wiederholten Mal hat die ERA Gerd Bißbort Immobilien GmbH für die Arbeit der Lebenshilfe gespendet. Bei einem Besuch überreichte Gerd Bißbort einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro. Thomas Hofmann (links), Vorsitzender der Lebenshilfe, und Stefan Müller (rechts), Lebenshilfe-Geschäftsführer, freuten sich sehr.
In der Immobilien-Branche ist für eine Empfehlung eine so genannte „Tipp-Geber-Provision“ üblich. Diese bezahlt „ERA Bißbort Immobilien“ aber nicht, sondern bedenkt stattdessen Menschen mit Behinderung. Voraussetzung ist der erfolgreiche Verkauf. Die Hälfte der diesmaligen Spende besteht aus einer Empfehlung, für die Gerd Bißbort 500 Euro bezahlt. Die andere Hälfte hat er anlässlich seines 60igsten Geburtstags „drauf gelegt“.

Weihnachtstombola zu Gunsten des Lebenshilfe-Projekts „Stifte stiften“

spenden_thermofischerDie Firma  „Thermo Fisher Scientific“ hat eine Weihnachtstombola zu Gunsten der Lebenshilfe ausgerichtet. Das Geld fließt in das Spendenprojekt „Stifte stiften“, mit dem die Lebenshilfe vier zusätzliche Ausbildungsplätze für Heilerziehungspfleger/innen in ihren Wohnstätten finanziert. 2700 Euro hat Standortleiter Dr. Robert Lin (rechts) an den pädagogischen Leiter der Lebenshilfe, Ulrich Kahnt, übergeben. Das Geld aus der Tombola wurde von der Geschäftsführung verdoppelt. Schon zuvor gab es Kontakt zur Lebenshilfe, denn die amerikanische Firma ist  Auftraggeber der Regnitz-Werkstätten, die Verpackungen für Messgeräte liefern.

IFS-Engel haben wieder Kinder mit Behinderung beschenkt

ifsDie Leiterin der Frühförderung, Maria Wittmann-Sperber, (links) und ihre Kollegin Rita Haas-Gabert freuen sich sehr über die vielen liebevoll verpackten Geschenke. Schon zum vierten Mal in Folge haben Mitarbeitende von IFS Deutschland für Kinder der Frühförderung Geschenke gekauft und Päckchen gepackt. Karin Tropsch von IFS (Mitte) betonte bei der Übergabe, dass die Mitarbeitenden bei der Aktion sehr gerne mitmachen.

 

Statt Wichteln Geld für die Lebenshilfe gesammelt

siemens_patent1000 Euro hat Bernd Milzarek (links im Bild) von Siemens persönlich in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe vorbei gebracht. Der Chef der Abteilung  „Patent & Trademark Administration“ und die Mitarbeitenden haben gemeinsam entschieden, dieses Jahr auf das Wichteln zu verzichten. Stattdessen haben sie Geld für die Lebenshilfe gesammelt. Darüber hat sich Lebenshilfe-Geschäftsführer Stefan Müller sehr gefreut.

Lebenshilfe zu Gast bei Siemens – Produkte aus dem Lebenshilfe Laden verkauft

siemensIn diesem Jahr war die Lebenshilfe vier Mal in der Adventszeit bei Siemens eingeladen, Produkte aus „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ zu verkaufen. Ein schöner Platz in der Siemens-Kantine „emile“ war für sie reserviert und viele Mitarbeitende haben noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk gefunden. Die Unterstützung von Seiten der Personalleitung, des Betriebsrats, der Schwerbehindertenvertretung und des Küchenteams war groß.
Zum Foto: Frank Morell und Anja de Bruyn, Lebenshilfe Erlangen, Roland Schalast, stellv. Schwerbehindertenvertreter, Siemens Betrieb Erl G, Claus-Jürgen Wais, Mitglied der Betriebsleitung und Arbeitgeberbeauftragter, Schwerbehindertenvertrauensfrau und Betriebsrätin Agathe Hempel, Siemens Betrieb Erl G, sowie Petra Reichert, Mitarbeitende der Regnitz-Werkstätten (von links)